Threema die WhatsApp-Alternative

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Die digitale Welt geriet ein wenig ins Beben als bekannt wurde, dass Facebook den Kurznachrichtendiensts WhatsApp für das erkleckliche Sümmchen von 19 Milliarden Dollar übernommen hat. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verspricht sich von dem Deal vermutlich einen deutlichen Ausbau seiner Vormachtstellung auf dem Sektor Social-Media. Das kann ihn aber im wahrsten Sinne teuer zu stehen kommen, denn ein kleiner WhatsApp-Konkurrent aus der Schweiz mit dem Namen Threema könnte ihm gewaltig in die Suppe spucken.

Eine echte WhatsApp-Alternative: Die Threema Messenger App

Whatsapp FacebookWas Threema so attraktiv macht, ist die Verschlüsselung der Daten nach dem Prinzip „Ende-zu-Ende“. Das bietet enorme Sicherheit, denn nur der Sender und der Empfänger können die Kurznachrichten lesen, weil sie sich lediglich auf dem Endgerät des Adressaten entschlüsseln lassen. Für Smartphone-Besitzer ein Anreiz, sich das Threema-App herunterzuladen und ohne Furcht vor Datenklau Textnachrichten, Photos und Videos zu versenden und beim Chatten nicht ausspioniert zu werden. Dabei müssen sie nicht auf den Komfort verzichten, den ihnen WhatsApp bisher geboten hat. Die Kommunikationssoftware von Threema ist besonders benutzerfreundlich aufgebaut, die Oberfläche schlank und übersichtlich angeordnet. Sowohl für Apple-Anwendungen als auch für Android-Smartphones und Tablets gibt es die App. (https://threema.ch/de/).

Threema Sicherheit statt WhatsApp

Am Beispiel WhatsApp wird deutlich, dass sich Innovationen in der Kommunikationssoftware auszahlen. Innerhalb von 5 Jahren haben es gerade mal 31 Software-Ingenieure geschafft, ein System aufzubauen und so zu entwickeln, dass Mark Zuckerberg Appetit bekam, sich dieses Sahnestückchen einzuverleiben. Immerhin verzeichnet der Kurznachrichten-Dienst rund 450000 Millionen Nutzer. Sie haben WhatsApp installiert und arbeiten damit. Doch die Übernahme durch Facebook hat sie aufhorchen lassen, gerade diejenigen, die Sicherheit im Netz einen hohen Stellenwert einräumen. Sie fürchten, dass Zuckerberg WhatsApp wie Facebook dazu nutzt Werbe-Einnahmen zu generieren, die Daten der User auszuwerten und den Werbekunden zugänglich zu machen, bzw. selbst für Werbezwecke zu nutzen. Das verhält sich allerdings diametral zu der von WhatsApp-Gründer Jan Koum gefassten Leitlinie, den Kurznachrichten-Dienst nicht für Werbung und Spiele zur Verfügung zu stellen. Schon allein aus diesem Grund kann die Threema-App-Sicherheit gegenüber WhatsApp deutlich punkten, denn es wird zugesichert, dass die Daten akribisch verschlüsselt werden, so dass nur der Empfänger Einblick hat.

Threema Messenger im AppSore und bei GooglePlay

Der Threema Messenger als App für Andorid und Apple kann über AppStore und GooglePlay heruntergeladen werden. Die Besitzer von Tablets und Smartphones machen schon reichlich Gebrauch davon, denn auf der Beliebtheitsskala für das App schnellt die Software aus der Schweiz kometenhaft nach oben. Im AppStore hat sich Threema schon auf Platz 1 der beliebtesten Apps gesetzt, für Android-Betriebssysteme ist der Run auf den Threema Messenger ebenfalls enorm. Die mobile Kommunikation wird sich immer mehr durchsetzen, gerade dort, wo Facebook und andere Social-Media-Dienste bisher nur einen Bruchteil abdecken konnten, nämlich die private und nicht die öffentliche Kommunikation. Das hatte WhatsApp-Gründer Jan Koum vor 5 Jahren erkannt. Er wurde sozusagen vom Sozialfall zum Milliardär. Trotz und gerade wegen des Vormarschs der mobilen Kommunikation werden sicherheitsbewusste Nutzer vermehrt auf das Threema App umschwenken.

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